Veranstaltungen 2012
Veranstaltungen 2011
„Im Wesen der Musik liegt es Freude zu bereiten“. Dieses Zitat trifft, wie es scheint, bei esBRASSivo mitten ins Schwarze. esBRASSivo kennt keine kreativen Grenzen. Die qualifizierten Musiker blasen auf höchstem Niveau, erzählen spontan Witze und Anekdoten, sie verbinden Literatur mit Brass, sie stellen den Andachts-Jodler neben Bachs Brandenburgische Konzerte und arrangieren Filmmusik-Klassiker für ihre Ausnahme-Formation. Tiefe Blechbläserklänge bringen wohlige Wärme, brillanter Trompetenschall sorgt für strahlenden Glanz! esBRASSivo ist Emotion, Unterhaltung, Gefühl, Humor gepaart mit Können und Professionalität.
Der weit über seine Heimatgemeinde hinaus bekannte Gospelchor „Some(th)ing“ aus Schlanders begleitet uns unter der Leitung von Manuel Regensburger mit Gospels, Spirituals, Musicalmelodien u.a. durch den Sommerabend.
Die sechs Damen von La Valse - allesamt mit abgeschlossenem Musikstudium und mannigfaltiger kammermusikalischer Erfahrung – musizieren seit dreizehn Jahren miteinander und haben sich den leichtfüßigen, anmutigen Melodien von Johann Strauß und anderen bekannten Komponisten der k.u.k.- Zeit im alten Wien verschrieben. Weltberühmte Melodien im Walzertakt und viele andere Stücke versetzen die Zuhörenden in eine angenehme und beschwingte Atmosphäre.
Die wenigsten von ihnen kennt man, vielleicht Fanny Hensel, Anna Amalie oder Maria Theresia von Paradies. Aber was ist mit Cecile Chaminade oder Lili Boulanger? Die Existenzen hinter diesen Namen führen ein schattenhaftes Dasein, vergessen und unbemerkt. Das Ensemble Kassiopea spürte ihnen nach und entdeckte unbekannte Werke und außergewöhnliche Lebensgeschichten. Die Geschichten berühren und sensibilisieren die Wahrnehmung für die Werke der Komponistinnen auf eine sinnliche Weise: aufmerksam, neugierig und gespannt hört man ihnen zu. Aus den unbekannten Namen sind vorstellbare Gestalten, aus der einst abfällig benannten „Weibermusik“ unterscheidbare Persönlichkeiten mit charakteristischen Werken geworden, erinnerbar und bemerkenswert.
Joseph Zoderer wurde 1935 in Meran geboren. Er ist in Graz aufgewachsen, in der Schweiz zur Schule gegangen, hat in Wien studiert, in Berlin, Rom, in den USA gelebt. Seit seinen frühen Romanen aus den 70er und 80er Jahren, „Das Glück beim Händewaschen“ und „Die Walsche“, bestimmt die Südtirol-Problematik das Leben seiner Figuren. „Fremdheitsspezialist“ aus einem „Sprachgrenzgebiet“ nennt man ihn deshalb. Er ist einer der wenigen Autoren Südtirols, die es zu internationaler Anerkennung gebracht haben. Zoderer liest aus seinem neuesten Roman „Die Farben der Grausamkeit“, der im Frühjahr 2011 erschienen ist.
Erich Stecher: geboren 1960 in Mals/Vinschgau
Besuch der Kunstschule in Gröden, Besuch der „Accademia Delle Belle Arti“ in Florenz Diplomarbeit bei Professor
Goffredo Trovarelli über die Situation der Kunst in Wien um die Jahrhundertwende ausgehend vom jungen
Kokoschka
Verschiedene Studienaufenthalte in Spanien, Paris und Mexico.
Auseinandersetzung mit Druckgraphik und Landschaftsmalerei.
Seit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland.
Lehrtätigkeit an den Mittelschulen Schlanders, Laas und Lana im Fach Kunsterziehung
Seit 1999 Leiter des Aquarellkurses der Freizeitmaler Naturns.
Verheiratet, zwei Kinder.
Gemeinsam feiern wir eine Vorabendmesse in der Schlosskapelle und gedenken der Grafenfamilie Hendl von Schloss Kastelbell und unserer verstorbenen Mitglieder.
Veranstaltungen 2010
Das Kuratorium Schloss Kastelbell lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Ausstellung Emanuel Fohn
Veranstaltungen 2009
Das Kuratorium Schloss Kastelbell und der Künstler August Stimpfl laden zur Ausstellung Körperlandschaften ein.
Veranstaltungen 2008
Das Kuratorium Schloss Kastelbell lädt zur Ausstellung Menschenbilder ein.
Veranstaltungen 2007
Kunstausstellung - Werke: 1981 bis 2007
Veranstaltungen 2006
Biographie: Sohn des Rotgerbers und Landschaftsmalers Carl Vinzenz und der Rosina Moser. Nach dem frühen Tod des Vaters soll Carl auf Geheiß der Verwandten den Kaufmannberuf erlernen. 1891–1893 Besuch der Handelsakademie in Dresden. 1893 einjähriger Militärdienst in Wien. 1894 Rückkehr nach Bozen. Mitarbeit im elterlichen Geschäft, daneben Beginn der künstlerischen Tätigkeit. 1896 durch Einfluss Defreggers Beginn des Studiums an der Akademie in München bei Gabriel von Hackl, Karl Raupp und Ludwig Herterich. 1901–1907 Aufenthalt in Paris, Studium an der Académie Julian. Aufenthalte in der Bretagne. 1902 Bekanntschaft mit Max Kurzweil, der Moser motiviert, sich mit dem japanischen Holzschnitt zu beschäftigen. 1902 erster Farbholzschnitt. Freundschaftliche Kontakte mit Jules Pascin und Albert Weisgerber. 1907 Rückkehr nach Bozen. Ab 1910 erfolgreiche Beteiligungen an internationalen Grafikausstellungen, u. a. in Dresden, Hamburg, Wien, Berlin, Turin. 1911 Villa Romana-Preis. Die allgemein schlechte Wirtschaftslage in den Jahren nach dem Krieg geht mit der persönlichen kärglichen Situation Hand in Hand. 1939 stirbt Carl Moser verarmt in Bozen.
Veranstaltungen 2005
Die diesjährige Frühjahrsausstellung ist dem Thema Landschaft und ihrer mannigfaltigen Darstellung im Bild gewidmet. Aus der Vielzahl großartiger Maler wurden jene Vertreter ausgewählt, deren Werke die markante Dichte und das internationale Renommee der Klassischen Moderne Tirols definieren. Durch die Konzentration auf die Nord- und Südtiroler Landschaft sowie auf den mediterranen wir figural besetzten Raum werden verschiedene Aspekte beleuchtet. Dem Thema „Schnee“ wird sowohl im Tafelbild als auch in der noch in den Anfängen befindlichen Plakatund Werbekunst begegnet.
Veranstaltungen 2004
Veranstaltungen 2003
Kunstausstellung: Tiroler Erinnerungen, Porträts - Landschaften - Studien - Skizzen
Kunstausstellung des Robert Scherer
Veranstaltungen 2002
Kunstausstellung - Werke: 1950 - 1968








Kunstausstellung


